Unsere Geschichte

 

Es war einmal ...
Die Entstehung

Es war ein kalter Freitag im November 1997, als drei junge und begeisterte Adler-Fans die Idee hatten, einen Fanclub zu gründen. 
Der Grund einen Fanclub zu gründen, war am Anfang lediglich der Spaß. Man kannte sich ja, stand zumeist am gleichen Platz und fuhr mittlerweile auch zusammen auf Auswärtsspiele. Erst nach und nach, merkte man, dass man mit einem Fanclub viel mehr Repräsentiermöglichkeiten hatte. Man war nicht mehr der einzelne Fan, der alleine wenig ausrichten konnte, sondern hatte endlich die Möglichkeit zu zeigen wer man ist und was man kann.

Nach wenigen Minuten war klar, dass man einen Namen nehmen wollte, der nicht alltäglich ist, den man aber doch in die Kategorie „Eishockey“ stecken kann.
Wir entschieden uns für den Namen „Die Vollstrecker“. Schnell fanden wir um uns herum, einige begeisterungsfähige Leute, die sofort „Ja“ sagten. Somit schossen wir innerhalb einer Woche von ursprünglichen drei Gründungsmitgliedern auf 12 Mitglieder hoch.

Wir hatten am Anfang einmal gesagt, dass 20 Mitglieder ideal wären. Mittlerweile, nach gut 20 Jahren sind wir noch 12 Mitglieder. Dennoch nehmen wir uns das Recht heraus, uns die Leute, die uns beitreten wollen, rauszusuchen, denn wir finden, dass die Person auch zu unserem Kreis passen sollte.

Die Vollstrecker sind durch Freundschaften entstanden und möchten sich auch weiterhin den „familiären Charakter“ bewahren. Getreu dem Motto: „Klein, aber fein“.

 

Unser Logo 

Die Idee zu dem ausgefallenen Logo kam von Thomas Steinert.
Am Anfang empfanden einige Leute das Logo als zu aggressiv, doch nach und nach legte sich das.  
Wir entschieden uns für den Sensemann, weil dieser bekanntlich den Tod "vollstreckt". Nach einigen Überlegungen entschieden wir uns den Sensemann mit Schläger, Puck und Adler statt der üblichen Sense auszustatten. So entstand ein Logo, das den Namen "Die Vollstrecker" als solchen vor dem gegnerischen Tor beschreiben sollte.

Heute beschränkt sich unser Logo nur noch auf den Kopf. Er ist unser Erkennungsmerkmal, egal ob auf Aufnähern, Trikots oder der Schwenkfahne. Matthias Mohr entwarf damals unseren ersten Aufnäher und den zur Zeit aktuellen Kopf.

 

 

Logohistorie

 

 

Die Organisation

Nach einer unstrukturierten Anfangsphase ohne regelmäßige Fanclubsitzungen entschied man sich zu Beginn der Saison 2000/2001 sich besser zu organisieren und gewisse Regeln einzuführen. So wurde in der ersten offiziellen Fanclubsitzung am 08. August 2000 u.a. beschlossen, dass der erste Donnerstag eines jeden Monats künftig zum Sitzungstag erklärt wird. Des Weiteren wurde ein Vereinsbeitrag von EUR 15 pro Jahr ins Leben gerufen.  Wir sind der Meinung, dass es für die Mitglieder einfach ein paar klare Regeln geben sollte, damit Missverständnisse ausbleiben.

Wir sind zusätzlich in die Faninitiative der Adler Mannheim, „Die Blau-Weiß-Roten“, involviert.

Unser Vorsitzender ist aktuell nach dem freiwilligen Austritt von Thomas Steinert im März 2012 Thorsten Schäffner. Seine Stellvertreterin ist seit Januar 2009 Stefanie Horn. Sie übernahm das Amt von Matthias Platzer, der von 1997 bis 2008 zweiter Vorsitzender war.
Seit 2001 begleitet Thorsten Schäffner das Amt des Schriftführers. Kassenwart ist Jochen Gückel.

Unsere Satzung

 

Aktivitäten 

Neben den Heimspielen sind wir auch sehr oft auswärts unterwegs. Auch wenn Ihr unser Banner „Vollstrecker Mannheim on Tour“ mal nicht sehen solltet, muss das nicht zwangsläufig heißen, dass wir nicht da sind. Wir besuchen seit dem Jahr 2000 auch regelmäßig die Fanclubtreffen im Harz und sind seit dem ersten Treffen in Vojens (Dänemark) dabei.

Einige Leute frönen auch dem „Groundhopping“. Vielleicht nicht ganz so heftig, wie es die Fußballfans machen, die sich beispielsweise die 3. argentinische Liga zu Gemüte führen, aber wir sehen uns auch gerne mal andere Spiele an, bei denen die Adler keine Rolle spielen. Durch unsere Freundschaft zu den „Ayr Scottish Eagels“, ist auch Schottland bereits ein Reiseziel gewesen. Neben Zweitligaeishockey und den Jungadlern, ist vor allem die Schweiz für einige Vollstrecker durch ihre Spiel- und Fankultur interessant geworden. Neuerdings kann man uns auch mal in dem ein oder anderen NHL-Stadion antreffen.

Ein kleiner Teil unseres Fanclubs unterstützt zudem die deutsche Nationalmannschaft bei ihren Auftritten. Egal ob beim Skoda-Cup in Basel oder bei den Weltmeisterschaften in Deutschland, Schweden oder Finnland.

Wo wir unser „Unwesen“ schon getrieben haben, findet Ihr im Bereich "Berichte".

Im Jahre 1999 haben wir eine Fanzeitschrift von Fans für Fans herausgebracht, die den Namen „FANomenal“ trug. Leider haben wir es nur auf zwei Ausgaben gebracht. Vielleicht werden wir die Geschichte noch mal irgendwann aufgreifen. Material zum Füllen des Magazins gäbe es schließlich genug...

Zwischenzeitlich gab es auch ein Inline-Hockey-Team der Vollstrecker. Wir trainierten mindestens einmal in der Woche und spielten ab und an Freundschaftsspiele gegen andere Mannschaften.

Neben dem ganzen Hockey bleibt trotzdem noch die Zeit, um sich mal privat zu treffen, egal, ob bei irgendwelchen Partys, im Kino oder ob andere Dinge anstehen.